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Über
mich
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Bereits als
Kind fühlte ich mich zur Natur hingezogen. Hinzu kamen ein immenser
Wissensdrang und der Wunsch zu helfen.
Nach einer Ausbildung zur Arzthelferin schloss ich ein Linguistik-
und Psychologiestudium an und arbeitete nach erfolgreichem Abschluss
des Studiums einige Jahre als (Stations-)Sekretärin im Virchow-Klinikum,
Deutschen Herzzentrum und Unfallkrankenhaus Marzahn. Im Jahre 2000
kam ich zu einer Firma, die gerade ein Zentrum für Schulmedizin
und Alternative Heilweisen auf die Beine stellte. Hier lernte ich
als Koordinatorin und später auch Organisatorin eine Menge über
Alternative Heilweisen.
Doch erst im Schamanismus fand ich die Naturverbundenheit
und für mich ideale Heilerkombination. Daher avsolvierte ich 2002
– 2005 in der Akademie House of Shaman unter der Leitung von Otto Reil meine
Ausbildung zur Heilerin in schamanischer Tradition. Vor Beginn der
Ausbildung lernte ich Eva Bouizedkane kennen, die mich mit der einfühlsamen
Art und Weise ihrer schamanischen Abende ganz davon überzeugte,
dass ich im Schamanismus zu Hause angekommen war.
Schamanisches Arbeiten bedeutet für mich, in tiefstem Vertrauen,
geborgen in der Verbindung mit den (Natur-)Kräften für Jemanden
da zu sein.
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Aus der Verbindung mit allem, was ist, erwächst bedingungslose
Liebe, Mitgefühl und Lebensfreude, die ich von ganzem Herzen
als möglichen Heilimpuls weitergebe.
Inzwischen bin ich seit einigen Jahren Priesterin der ARDET (Arkanum
Schule des Thot) und dankbar, diesen Weg gefunden zu haben. Mein Wissensdrang war / ist damit aber noch lange nicht gestillt, so
dass ich zusätzlich neben einem Vorbereitungskurs zur Heilpraktikerin für Psychotherapie noch folgende Ausbildungen absolvierte: Reiki Grad I-III, seit 2008 Reiki-Lehrerin und Mitglied in der Universal Reiki Corporation (URC), Meditationsleiterin seit 2005, Balancer in TriFormBalance (einer Schwingungsheilungstechnik) sowie 2008 Seminarleiterin für Autogenes Training. Und ich habe noch einiges vor... Derzeit z. B. lerne ich Kahi Loha.
Wer jetzt in mir einen „Unruhegeist“ vermutet, irrt, denn
in allem, was ich tue, bin ich stets ganz im Jetzt und bei dieser
Sache. Leben heißt Bewegung, und das Leben hat (noch) so Vieles
zu bieten, was ich kennen lernen möchte. Daher öffne ich
mich dem Leben und lasse mich immer wieder aufs Neue begeistern.
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